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Zugangsberechtigung über RFID-Schlüssel vermeidet die
unautorisierte Verstellung wichtiger Geräteparameter

Da hat nun der Betrieb in hochwertige Überwachungstechnik investiert und stellt fest, dass die Leistungsbreite der Geräte nur zu Bruchteilen genutzt wird! Weil beispielsweise jemand einen Überwachungskanal ausgeschaltet hat, obwohl die Kraftsignale sauber und stabil laufen. Oder weil irgend jemand wichtige Überwachungsparameter offenbar ohne Kenntnis der Auswirkungen auf unsinnige Werte verstellt hat. So schlüpfen eigentlich sicher erkennbare Prozessfehler durch und führen zu vermeidbaren Reklamationen. Dazu wird die Maschine vielleicht zu oft unnötig abgeschaltet und erreicht so nicht die gewohnten Leistungsgrade. Der "Schuldige" bleibt dabei in der Regel anonym. Die bisher üblichen Zugangscodes boten nur zeitlich befristeten Schutz, da die Zahlen oft schnell betriebsweit bekannt waren.

Kurzum, nicht qualifizierte Änderungen an den Geräteeinstellungen sind massgeblich verantwortlich für schlechte Überwachungsleistungen. Unsere neuen Zugangskontrolle über personenbezogene RFID-Schlüssel vermeidet unautorisierte Verstellungen und sichert so Qualität und Produktivität.



Jeder Mitarbeiter erhält einen individuellen RFID-Schlüssel mit seinen persönlichen Zugriffsrechten. Alle Geräteparameter sind über eine umfangreiche, detaillierte Benutzerverwaltung geschützt. Jeder Betrieb kann für seine Bedürfnisse festlegen, welche Parameter mit welchem Authorisierungslevel zugänglich und verstellbar sind und diese den einzelnen Mitarbeitern zuweisen.

Neben dem offenen Zugriff ohne Benutzerfreigabe stehen 3 weitere Level zur Verfügung, die individuell mit Zugriffsrechten auf bestimmte Parameter belegt werden können. So sind zum
Beispiel folgende Abstufungen denkbar:
- Level 1:  Maschinenbediener
- Level 2:  Einrichter
- Level 3:  Betriebsleiter

Die RFID-Schlüssel werden personenbezogen programmiert. Jeder Nutzer identifiziert sich mit seinem Schlüssel und erhält so Zugang zu den für ihn freigegebenen Gerätefunktionen. Dazu muss er nur seinen Schlüssel vor den RFID-Leser halten, dessen Lage in der linken unteren Ecke der Gerätefrontplatte durch ein Symbol gekennzeichnet ist.

Einmal festgelegte Nutzerprofile und Zugangsberechtigungen lassen sich auf USB-Stick speichern und so bequem auf weitere Geräte übertragen.

Die RFID-Zugangsberechtigung ist erhältlich für die Gerätemodelle SK 400, SK 500, SK 600 und
SK 800.