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Fastener Expo Shanghai 2013

greifen insbesondere bei solchen Fehlern, die mit den herkömmlichen Hüllkurventechniken nicht immer zuverlässig erkannt werden konnten. Dazu gehören zum Beispiel die nur sporadisch auftretenden Fehler wie Kopfrisse oder Kopfdreher, die mit den üblichen Stichprobenkontrollen in der Regel nicht entdeckt werden. Ein weiterer Bereich sind Kleinstfehler, die durch partielle Werkzeugbrüche oder -ausbrüche entstehen. Typische Beispiel sind hier Flankenausbrüche an Torx-Stempeln oder Stegbrüche an Plus/Minus-Stempeln. Für diese Fehlerarten wurde jetzt die bekannte Hüllkurventechnik mit neuen Rechenverfahren dynamischer und weniger schwankungsanfällig gestaltet. Die Hüllgrenzen schmiegen sich dynamisch an die aktuellen Kraftverläufe und deren Streuung an, sorgen so für optimale Fehlererkennung bei gleichzeitiger Vermeidung unnötiger Maschinenstops. Eine zweite Überwachungslogik erfasst zusätzlich die typische Charakteristik der Umformkraftkurven und kontrolliert diese auf systematische Abweichungen. sporadisch auftretenden Fehler wie Kopfrisse  Auf eigenen Messestand konnten wir im Juni 2013 auf der International Fastener Expo in Shanghai zahlreiche Fachbesucher  aus dem asiatischen Raum begrüssen.

Gemeinsam mit der kompetenten Mannschaft unseres chinesischen Partners betreuen wir vor Ort neben den chinesischen Firmen auch viele Unternehmen aus Deutschland, die im Umfeld der Automobilindustrie eigene Fertigungsstätten für Zulieferteile in China betreiben. An unseren Standorten in Shanghai und in Peking stehen inzwischen 6 geschulte Kundendienst- techniker zur Verfügung, die für die Installation und Betreuung unserer Maschinenüberwachungssysteme sorgen.



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