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Neues Foxmatic Verfahren zur Fehlererkennung bei Kopfrissen und
Werkzeugbrüchen

greifen insbesondere bei solchen Fehlern, die mit den herkömmlichen Hüllkurventechniken nicht immer zuverlässig erkannt werden konnten. Dazu gehören zum Beispiel die nur sporadisch auftretenden Fehler wie Kopfrisse oder Kopfdreher, die mit den üblichen Stichprobenkontrollen in der Regel nicht entdeckt werden. Ein weiterer Bereich sind Kleinstfehler, die durch partielle Werkzeugbrüche oder -ausbrüche entstehen. Typische Beispiel sind hier Flankenausbrüche an Torx-Stempeln oder Stegbrüche an Plus/Minus-Stempeln. Für diese Fehlerarten wurde jetzt die bekannte Hüllkurventechnik mit neuen Rechenverfahren dynamischer und weniger schwankungsanfällig gestaltet. Die Hüllgrenzen schmiegen sich dynamisch an die aktuellen Kraftverläufe und deren Streuung an, sorgen so für optimale Fehlererkennung bei gleichzeitiger Vermeidung unnötiger Maschinenstops. Eine zweite Überwachungslogik erfasst zusätzlich die typische Charakteristik der Umformkraftkurven und kontrolliert diese auf systematische Abweichungen. sporadisch auftretenden Fehler wie Kopfrisse Schwer + Kopka zeigt auf der WIRE ihre Prozessüberwachungssysteme mit dem vollständig neu-
entwickelten Foxmatic-Auswerteverfahren zur verbesserten Fehlererkennung. Das neue Verfahren greifen insbesondere bei solchen Fehlern, die mit den herkömmlichen Hüllkurventechniken nicht immer zuverlässig oder gar nicht erkannt werden konnten. Dazu gehören zum Beispiel die nur sporadisch auftretenden Fehler wie Kopfrisse oder Kopfdreher, die mit den üblichen Stichproben- kontrollen in der Regel nicht entdeckt werden. Ein weiterer Bereich sind Kleinstfehler, die durch partielle Werkzeugbrüche oder -ausbrüche entstehen. Typische Beispiele sind hier Flankenaus- brüche an Torx-Stempeln oder Stegbrüche an Plus/Minus-Stempeln. Für diese Fehlerarten wurde jetzt die bewährte Mandonic Hüllkurventechnik mit den neuen Foxmatic Rechenverfahren dyna- mischer und weniger schwankungsanfällig gestaltet und sorgt so für optimale Fehlererkennung
bei gleichzeitiger Vermeidung unnötiger Maschinenstops. Eine zweite Überwachungslogik erfasst zusätzlich die typische Charakteristik der Umformkraftkurven und kontrolliert diese auf systematische Abweichungen. Tatsächlich arbeitet Foxmatic unabhängig (!) von den eingestellten Hüllbreiten.

Premiere hat Foxmatic auch in einem neuen Gerätemodell. Das System SK 600 ist mit einem 10"-Touchscreen im aktuellen 16:9-Format ausgestattet und zeigt erstmals die neue Bedienphilo- sophie von Schwer + Kopka. Die Bedienfolgen orientieren sich noch konsequenter an intuitiven Abläufen und bieten zum gerade angezeigten Bildschirminhalt immer die passenden Ergänzungs- informationen. Dadurch erreicht der Anwender ohne grossen Suchaufwand sehr schnell alle für
ihn relevanten Daten.

System SK 600 bietet mit Foxmatic optimale Fehlererkennung an Pressen und Gewindewalzen
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